Wim Wenders über Potenziale des Kinos zur Stärkung der europäischen Idee
Wim Wenders gehört zu den großen europäischen Filmemachern. Mit Filmen wie „Paris, Texas“, „Der Himmel über Berlin“ erreichte er ab den 1980er Jahren weltweite Bekanntheit. In jüngster Zeit entwickelte er zunehmend Interesse für die Möglichkeiten des digitalen Kinos. 2011 drehte er seinen ersten 3D-Dokumentarfilm „Pina“ und 2015 den 3D-Spielfilm „Everything will be fine“. Im Interview...
Aron Lehmann über die Veränderung von Erzählweisen durch neue Bewegtbildformate
Der gebürtige Wuppertaler machte 2011 erstmals auf sich aufmerksam mit seinem Debütfilm „Michael Koolhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel“, der sich vor allem mit den finanziellen Problemen einer auf Förderung angewiesenen Filmproduktion beschäftigte. In diesem Jahr hatte sein vierter Spielfilm „Das schönste Mädchen der Welt“ Premiere, seine erste Produktion mit einem höheren Budget. Im Interview...
Holm-Michael Krex und Schüler über den Einsatz digitaler Medien an der Schule
Holm-Michael Krex ist Techniklehrer an der Heinrich-Heine-Gesamtschule Halle und experimentiert mit dem Einsatz neuer, digitaler Medien an der Schule. Dabei untersucht er den Einsatz „erweiterter Realität“ (wie zum Beispiel 3D-Brillen) im Geschichts- oder Geographieunterricht. Den Einsatz von digitalen Medien sieht er vor allem positiv im projektorientierten Unterricht.
Matthias Elwardt über sein Engagement in der Filmvermittlung
Matthias Elwardt ist seit 1990 Geschäftsführer des Abaton Kinos Hamburg, für das er ein Programm kuratiert, das im Schnitt 240.000 Kinogänger jährlich sehen. Zudem ist er Vorsitzender des Aufsichtsrats der VISION KINO. Im Interview erzählt er, warum er sich in Sachen Filmvermittlung engagiert und warum er hierin einen geeigneten Weg sieht, um Zuschauer zu binden...
Frank Völkert über die Notwendigkeit, Drehbuchautoren mehr zu würdigen
Frank Völkert, seit 2004 stellvertretender Vorstand der Filmförderungsanstalt, ist einer der Initiatoren und Förderer der VISION KINO gGmbH und gilt als Erfinder des Drehbuchpreises „Kindertiger“. Im Interview spricht er u.a. über die Notwendigkeit, Drehbuchautoren mehr zu würdigen.
Natja Brunckhorst über das Schreiben von Drehbüchern für Kinderfilme
Natja Brunckhorst ist die Preisträgerin des Kindertigers 2018 für ihr Drehbuch zum Film „Amelie rennt“ (2007) und zugleich Schauspielerin und Produzentin. Für „Amelie rennt“ erhielt sie bereits die Auszeichnung „Goldener Spatz“ im Wettbewerb Kino-TV als „Bester deutschsprachiger Spielfilm für Kinder“.
Michael Jahn über die Schwerpunkte des Kongresses VISION KINO 2018
Michael Jahn, innerhalb der Vision Kino gGmbH Projektleiter der SchulKinoWochen, verantwortet damit ein Projekt, das mittlerweile in allen Bundesländern stattfindet. Wir haben ihn u.a. gefragt, was die Schwerpunkte und Herausforderungen des Kongresses VISION KINO 2018 sind.
Bodo Ramelow über Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungsbereich
Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringens, anlässlich des Kongresses VISION KINO 2018, über Herausforderungen der Digitalisierung im Bildungsbereich.
Podiumsdiskussion
Es diskutierten Franziska Brantner, Sprecherin für Europapolitik der Fraktion Bündnis90/DIE GRÜNEN, Lars Klingbeil, Generalsekretär der SPD, Wolfgang Kubicki, Bundestagsvizepräsident und stellvertretender Parteivorsitzender der FDP, und Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses 2005-2013, CDU. Moderiert von Tagesspiegel-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff.
Katharina Hochmuth macht ein Fazit über die Tagung
Katharina Hochmuth, Projektkoordinatorin der »Tagung Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert« an der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, macht ein Fazit über die Tagung.
Juri Durkourt – »Wie über politische Gewalt im Zeitalter der Extreme sprechen?«
Juri Durkot, ukrainischer Journalist, Publizist, Übersetzer und Produzent, über das Verschweigen, Relativieren und Bagatellisieren der Gewaltgeschichte in der europäischen Erinnerungskultur.
Zsuzsa Breier – »Wie über politische Gewalt im Zeitalter der Extreme sprechen?«
Dr. Zsuzsa Breier, ungarische Germanistin, Diplomatin und ehemalige Staatssekretärin im Land Hessen, über Verständigungsschwierigkeiten in der europäischen Erinnerungskultur.
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